Liebe Freunde der mobil & aktiv erleben Wohnmobil-Reiseführer,

ich möchte meiner nächsten, größeren Recherchereise ein paar Zeilen vorausschicken und dabei zugleich etwas Neugierde für einen unvergesslichen Urlaub in den baltischen Ländern vermitteln.

Auch in diesem Jahr habe ich mich auf eine umfassende Recherchefahrt begeben. Dieses Mal führt mich die Reise mit der Fähre der Reederei DFDS Seaways von Kiel aus nach Klaipeda (ehemals Memel) und von dort in den nächsten acht Wochen in die baltischen Länder also: Litauen, Lettland und Estland.

Dort hatte ich bereits in den Jahren 2006/07 und ein weiteres Mal zur Nachrecherche im Jahr 2009 mit meiner Familie viele schöne Eindrücke gesammelt. Diese hatten wir dann in einem erfolgreichen Wohnmobil-Reiseführer für Sie zusammengestellt, damals allerdings noch für einen anderen Verlag.

Für diesen Reiseführer hatten wir über Jahre hinweg viel Lob und Bestätigung erhalten. Das gilt übrigens ebenso, wie seinerzeit zu unseren Büchern über die Schweiz und über Island, das vor 12 Jahren Thema unseres ersten Buches gewesen war.

Was wäre also konsequenter, als die erfolgreichen Bücher mit erneut aufwändigen Nachrecherchen auf den Prüfstand zu stellen und komplett zu überarbeiten – nur dieses Mal unter der eigenen, neuen Flagge „mobil & aktiv erleben – Wohnmobil-Reiseführer“.  Unsere mühevolle, aber schöne und durchaus spannende Vorarbeit soll also auch künftig wieder Ihnen zugutekommen. Nur wird – wie bereits in den Büchern über die Schweiz sowie Island und die Färöer Inseln – alles intensiv auf den Prüfstand gestellt, nötigenfalls geändert und dann in neuen Büchern mit moderner Gestaltung zusammengefasst.

Vielleicht kann ich Sie mit meinen neuen Bildern und später mit den drei Büchern neugierig machen, selbst in diese wunderschönen Länder zu reisen, die – bei allen Schwierigkeiten seit der Wende – nach wie vor eine beeindruckende Aufbuchstimmung vermitteln.

So darf ich nur eine klare Empfehlung aussprechen: Litauen, Lettland und Estland sind, vielleicht mehr denn je, eine Reise wert! Hier wurde in wenigen Jahren ein Umfeld geschaffen, das für einen gelungenen Wohnmobil-Urlaub hervorragend geeignet ist.

Ich möchte Sie an meinen Erlebnissen an herrlichen Sandstränden entlang der Ostsee, in der unglaublich schönen Natur des Baltikum mit zahllosen Spuren baltisch-deutscher Geschichte, prunkvollen Schlössern und Klöstern, Städten und lieblichen Dörfern teilhaben lassen.

Stets hatten wir die Litauer, Letten und Esten, ausdrücklich aber auch die russischen Einwohner der drei Länder, als gastfreundliche, nach vorne gewandte und liebenswerte Menschen kennengelernt.

Ich bin nun selbst, nach 5 Jahren, sehr gespannt, wie sich alles weiterentwickelt hat, sei es die allgemeinen Bedingungen, ganz besonders aber die Belange des Wohnmobil-Tourismus betreffend.

Vor einigen Jahren hatten meine Frau und ich mit viel Aufwand und Leidenschaft das Baltikum erkundet und einen Wohnmobil-Reiseführer geschrieben. Dieser war bei einem anderen Verlag veröffentlicht worden. Die drei neuen Bücher, die nun im eigenen Verlag erscheinen werden, tragen nun den Namen „mobil & aktiv erleben“. Das soll Ihnen die Gewissheit geben, auch künftig drei verlässlich und gut recherchierte Wohnmobil-Reiseführer über die drei baltischen Staaten in Händen zu halten. Wer die Werke des „Original-Autoren“ wählt, hat die Gewissheit, dass hier wirklich selbst und mit viel Aufwand recherchiert wurde und nicht einfach unsere frühere Ausarbeitung in großen Passagen übernommen wurde, wie es leider anderweitig geschehen ist.

Recherchereise 2014 nach Litauen, Lettland und Estland

 

Klaipeda (Memel), 25.7.2014

 

Am 22.7. bin ich am frühen Nachmittag gestartet, habe bei Freunden in der Nähe von Kassel übernachtet und bin am 23.7. nach Kiel weitergefahren. Es wurde ziemlich knapp, weil mehrere LKW-Unfälle bei Hannover fast 3 Stunden gekostet hatten. Aber ich kam gerade noch rechtzeitig an und startete mit der Regina Seaways von DFDS Seaways Richtung Klaipeda, wo ich pünktlich und entspannt ankam. Nur für Spotty, meinen Foxterrier, war die Überfahrt naturgemäß etwas stressig.

Ein paar Fotos der ersten drei Tage folgen. Und wie man sieht: Das Wetter in Klaipeda ist herrlich! Der erste Strandspaziergang war gestern bei einem super Sonnenuntergang. Hoffentlich geht es so weiter...

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Recherchereise 2014 nach Litauen, Lettland und Estland

 

Klaipeda (Memel), 25.7.2014

 

Am 22.7. bin ich am frühen Nachmittag gestartet, habe bei Freunden in der Nähe von Kassel übernachtet und bin am 23.7. nach Kiel weitergefahren. Es wurde ziemlich knapp, weil mehrere LKW-Unfälle bei Hannover fast 3 Stunden gekostet hatten. Aber ich kam gerade noch rechtzeitig an und startete mit der Regina Seaways von DFDS Seaways Richtung Klaipeda, wo ich pünktlich und entspannt ankam. Nur für Spotty, meinen Foxterrier, war die Überfahrt naturgemäß etwas stressig.

Ein paar Fotos der ersten drei Tage folgen. Und wie man sieht: Das Wetter in Klaipeda ist herrlich! Der erste Strandspaziergang war gestern bei einem super Sonnenuntergang. Hoffentlich geht es so weiter...

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Panemune, 29.7.2014

Man möge mir verzeihen, dass ich die baltischen Schri-ftzeichen hier nicht ohne weiteres anzeigen bzw. verwenden kann. Mittlerweile bin ich jedenfalls - bislang jeden Tag in brütender Hitze zwischen 30-35° C - schon weit durchs Memelland gereist. Heute heißt der Fluss Nemunas, die Stadt Memel nicht mehr Memel, sondern Klaipeda. Aber man sehe mir nach, dass ich teils die deutschen (früheren) Namen verwenden. Das geht spontan einfach leichter von der Hand.

Die nachfolgenden Fotos zeigen einige Eindrücke der ersten Tage in Litauen. Stationen auf der Fahrt von Klaipeda ins Memel-Mündungsgebiet waren unter anderem der Kaiser-Wilhelm-Kanal (heißt heute wirklich wieder so), das frühere Windenburg (Vente), die Insel Russ (Rusne).

Dann folgte ich der Memel flussaufwärts, bis ich heute Jurbarkas/Panemune erreichte und momentan (es ist bald Mitternacht) das kühle Lüftchen eines vorbeiziehenden Gewitters auf einem sehr schönen Campingplatz genieße, nachdem es tagsüber fast unerträglich heiß gewesen war.

Aber ich möchte nicht über das Wetter klagen! Wie man sieht, ermöglicht es bei allem Schwitzen sehr viele schöne Eindrücke eines gastfreundlichen Landes.

Für heute soll es genug sein - ich wünsche viel Spaß beim Genießen der Fotos, die in einem halben Jahr in meinen Wohnmobil-Reiseführer "mobil & aktiv erleben - Litauen" einfließen sollen.

Kaunas, 31.7.2014

Fast möchte ich sagen, nicht nur das Sommerwetter hat heute eine kleine Verschnaufpause gemacht - mein Hund und ich auch. Heute kam die erwartete Gewitterstörung und es hat etwas abgekühlt. Und doch war es noch warm genug, auch wenn der Himmel für zwei, drei Stunden seine Schleusen geöffnet hatte. Es goss für kurze Zeit, wie aus Eimern, als ich in Veliuona stand (siehe viertes Foto).

Ein Höhepunkt war das äußerst interessante Gespräch mit Baronesse von Wexell-Pirch im Schloss von Veliuona. Ich bin nach wie vor beeindruckt von ihren lebhaften Erzählungen aus bewegten Jahrzehnten, seit sie von hier vertrieben wurde und nun an Ihre Geburtsstätte zurückkehren konnte.

Entlang der Memel reihen sich prächtige Schlösser, Kirchen und Klöster nebst schönen Orten. Und immer wieder gibt es Gelgenheit, die Aussicht zu genießen - eine wahrhaft tolle Gegend hier. Und ebenso beeindruckt bin ich von der Freundlichkeit der Leute, auch wenn sie auf den ersten Blick häufig verschlossen wirken. Im Gespräch zeigt sich ein anderer Charakter - gastfreundlich und hilfsbereit.

Insgesamt - ein schöner Tag, trotz Regen und Sturm. Zumal das Wetter sich schon wieder öffnet, die ersten Sterne funkeln. Und fürs Wochenende sind 36° C angesagt. Da heit es wieder schwitzen, schwitzen, schwitzen - und Land und Leute genießen.

Kaunas, 1.8.2014

Heute war ein eigenartiger Tag - was ist man doch vewöhnt, wenn bislang jeden Tag die Sonne vom blauen Himmel lachte und es dabei immer Sommerhitze gab. Andererseits war das etwas kühlere und bedeckte Wetter mit zeitweisem Regen heute für den Stadtrundgang in Kaunas gar nicht schlecht. Die Zeppelinai am Rand des Rathausplatzes schmeckten prima. Dass man in Litauen anscheinend keine "normalen" Hochzeitsautos fährt, mag die Aufnahme vor dem Rathaus zeigen...

Schön, wenn auch kurz, war die Frahrt mit der Standseilbahn "made in Switzerland", dafür musste ich auch nur ein Ticket lösen, der Hund war schließlich nur zur Hälfte dabei... Eindrucksvoll ist für mich immer wieder die schöne Fußgängerzone in der lebhaften Innenstadt, einst die erste der Sowjetunion.

 

 

Druskininkai, 5.8.2014

Mittlerweile bin ich am Ende meiner Reise entlang der Memel angelangt. Würde ich ihr weiter flussaufwärts folgen, müsste ich nach Weißrussland reisen.

Nun ein paar Bilder der letzten Etappe, um Ihnen einen kleinen Eindruck zu verschaffen, was Sie im nächsten Jahr mit meinem neuen Wohnmobil-Reisefürer "mobil & aktiv erleben - Litauen" erwartet.

Rudiskes, 7.8.2014

Die Zeit rennt, wie im Flug... Hinter mir liegt der Grutas Park, in dem Lenin & Co. nur noch im Sinne des Museums schalten und walten können. Auch die letzten Tage waren hier Sommer pur mit meist über 30°C am Tag und vergleichsweise angenehm kühlen Abenden, allerdings jetzt auch immer wieder mal mit eine Abkühlung durch ein Gewitter. Ich habe die Fahrt durch den Dzukija Nationalpark mehr als genossen - eine herrliche Gegend, ganz besonders für Naturliebhaber. Nun bin ich schon fast vor den Toren von Trakai und Vilnius und genieße die Ruhe (und Internetverbindung) auf dem guten Campingplatz. Ein Foto vom Platz gibt es (noch) nicht - es regnet gerade. Dennoch - es ist wiederholt eine beeindruckende Reise, die mir wiederholt viele schöne Kontakte gerade auch mit Einheimischen ermöglichte. Ich bin jedes Mal sehr positiv überrascht sowohl von der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft als auch von der nach vorne gerichteten Einstellung der Litauer. Den Rest mögen die Fotos erzählen. Bis bald!

Vilnius, 8.8.2014

 

Irgendwie hatte ich ein Näschen heute, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Der Tag startete nach ruhiger Nacht auf einem Campingplatz südlich von Trakai, der wohl nicht umsonst den Namen "Harmonie" trägt.

In Trakai hatte ich wieder großes Wetterglück und kam just ans Wohmobil zurück, als ein kurzer Schauer begann. Auf der anderen Seite des Sees angekommen, klarte es wieder auf und es blieb Zeit, Schloss und Schlosspark des Grafen Tiskiewicz zu besichtigen, bevor ein neues Gewitter zur Abfahrt blasen ließ. Nun bin ich in Vilnius, der Regen hörte bereits auf, was mir Hoffnung für einen erneut schönen Tag in der litauischen Hauptstadt Vilnius macht.

Zalvariai, 9.8.2014

 

heute war sozusagen "Hauptstadt die Dritte" angesagt - Vilnius, die aktuelle Hauptstadt Litauens.

Das Wetter betreffend hatte ich auch heute ausgesprochenes Glück, auch wenn mich ein kräftiger Regenschauer etwas 200 m vor der Ankunft am Wohnmobil erwischte. Aber die Stadt selbst präsentierte sich zwar teils mit dicken Wolken, zeitweise aber auch Sonne. Und die Temperaturen scheinen sich im angenehmen Bereich zwischen 20 und 25° C einzupendeln.

Nicht nur das Zentrum des Landes, sondern auch dasjenige Europas und der Europapark (nein, nicht der am Oberrhein) waren zusätzliche Themen heute. Es war anstrengend, viel zu fahren, aber auch schön.

Und nun viel Spaß beim Fotos anschauen!

Birzai, 12.8.2014

Heute eine Nachlieferung, nachdem ich einige Kilometer ohne Internet-Verbindung hinter mich gebracht habe. Mittlerweile bin ich im Nordosten Litauens angekommen und genieße nach wie vor, wenn auch mit kurzen Regen-Unterbrechungen, super schönes Wetter - ideal für die Recherche!

Alles andere sollen die Bilder aus dem östlichen Teil Litauens sagen.

 

Plunge,16.8.2014

 

Zugegeben, es hat etwas gedauert, bis ich mich wieder melde, und das unfreiwillig. Vorgestern hatte in der Nähe von Krekenava der Sturm getobt und, während ich einen herrlichen, kleinen Stellplatz entdeckte, entwurzelte der Wind einen großen Baum. Der "Notstellplatz" für eine Nacht, bis die Straße wieder frei war, ist auf dem Bild vor dem liegenden Baum zu sehen. War sehr, sehr schön, nur halt recht windig...

Dennoch neigt sich die Fahrt durch Litauen dem Ende entgegen. Ich werde heute noch in den Zemaitija Nationalpark starten und hoffe, Litauen dann morgen Richtung Lettland und Estland verlassen zu können, bevor ich ganz zum Ende dann noch die litauische Ostseeküste und die Kurische Nehrung besuchen werde.

 

P. S.

Das letzte Foto des Wolfes in "Portraitaufnahme" widme ich ganz besondere meiner Frau Katja. Es ist ihr "spezieller Freund" von vor 5 Jahren, als wir das letzte Mal zur Recherche im Baltikum gewesen waren. (siehe ihr Facebook-Profilbild :-)

Sventoji, 17.8.2014

Heute ist mein (vorläufig) letzter Tag in Litauen. Ich habe hier einen hervorragenden Campingplatz gefunden und habe wieder Internet-Zugriff. Der Zemaitija-Nationalpark, und die Nordwestecke Litauens liegen hinter mir, und auch diese Region Litauens war sehr, sehr eindrucksvoll. Irgendwie ist es auch immer wieder eindrucksvoll für mich zu sehen, dass meine Reiseziele Island (siehe Vorjahr) und Litauen doch einiges verbindet: Island war das erste Land, das seinerzeit Litauen (und die anderen baltischen Staaten) diplomatisch anerkannt hatte.

Das Wetter ist wie im April - und ziemlich windig obendrein. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn auch so lassen sich eindrucksvolle Fotos am Strand machen. Und der Kite Surfer sieht die Sache vermutlich sehr positiv - er kann den Wind gebrauchen, wie man sieht.

Ab morgen geht es dann weiter in Lettland, wobei ich zunächst einen größeren Sprung machen möchte, denn ich möchte die Recherche in Estland fortsetzen und zunächst nur ein paar Eindrücke in Lettland sammeln. Dazu dann in den nächsten Tagen mehr.

Pavilosta, 19.8.2014

 

Der zweite Teil meiner Recherche hat begonnen - seit gestern bin ich in Lettland, und zwar an der Westküste Kurzemes (Kurland).

Zwar spielt das Wetter hier und da etwas verrückt - wie im April. Manchmal in kurzer Zeit Sonne - Sturm - Regenschauer ganz  heftiger Art. Aber das hat auch Vorteile: Klare Luft und schöne Fotos. Schauen Sie selbst.

Salacgriva, 23.8.2014

Nun bin ich - mit einem großen Sprung von Ventspils nach Cesis zwischendurch - vom Gauja-Nationalpark zur Ostseeküste Lettlands gefahren und werde morgen die Grenze nach Estland hinter mir lassen. Das kleinste der drei Länder - irgendwie ein wenig mein "Favorit" - möchte ich vorziehen, um mich zum Ende hin Richtung Fähre ab Klaipeda hinzubewegen.
Die letzten Tage waren weiterhin mit etwas "Aprilwetter" gesegnet. Aber schöne Eindrücke gab es dennoch. Alles weitere sagen, wie immer, die Bilder.

Leisi (Insel Saaremaa), 26.8.2014
Nun hat mich vor zwei Tagen das dritte Land in Empfang genommen: Estland.
Ich habe die Recherche in Lettland allerdings nur unterbrochen, um von Norden her mich wieder auf die Fähre zuzubewegen. So  kann ich den September noch (fast) vollständig für die gründliche (Nach-)Recherche nutzen.

Und dabei überrascht mich Estland aufs Neue mit absolut schönen, gepflegten Naturcampingplätzen, die überdies häufig kostenlos sind (alle Fotos, auf denen mein Wohnmobil zu sehen ist, sind auf solchen Plätzen aufgenommen). Die Auflösung der Frage, wo das denn sei, die gibt es dann im Buch "mobil & aktiv erleben - Estland" im kommenden Jahr.

Dennoch überrascht es einen, wenn man nach längerer Fahrt an der Küste entlang fährt, ein Schild "Badestelle" und "WC" entdeckt und aufs Geratewohl auf den Parkplatz fährt. Und siehe da: Stromanschluss, Trockentoilette, Kiosk, und zu allem Überfluss: WiFi-Zone - zwischen Strand und Wald. Da kann man nur sagen: Danke, wohnmobil-freundliches Estland. Kostenpunkt: € 1,00 für den Camper, € 1,00 für Stromanschluss, € 1,00 für Nutzung der Grillstelle, einen weiteren Euro, wenn man statt auf dem Parkplatz auf dem ausgewiesenen Campinggelände steht. Gibts da noch Fragen, möchte man sagen?
Ein Wermutstropfen ist momentan nur das Wetter. Seit gestern habe ich "Regen, wie aus Eimern". Das sieht man den letzten Fotos dann auch an. Doch selbst dann ist es herrlich hier. Nur gut, dass ich aus den Vorrecherchen 2006, 2007 und 2009 einen Fundus an schönen Fotos habe, um zu wissen, dass es hier wunderschön ist - wenn man die Landschaft auch sieht.

Dennoch - Estland ist ein tolles Wohnmobil-Reiseziel! 

Und wieder aus Leisi, 28.8.2014

Die Recherchetour führte mich vor zwei Tagen auf die Inseln Saaremaa und Muhu - nur leider begleitete mich das anfänglich so hervorragende Sommerwetter nicht. Umso schöner ist es, wenn die Sonne mal durch die dicke, seit heute aber auch ständig wechselnde Wolkendecke blinzelt. Nun liegt die östlicher Hälfte der Insel Saaremaa (Ösel) hinter mir. Und ich bin gespannt auf mehr während der nächsten zwei Tage.

Lümanda, 29.8.2014

Ich bin auf dem westlichen Teil der Insel Saaremaa unterwegs. Und zur großen Freude - zunächst trommelte am frühen Morgen wieder Regen auf dem Dach. Doch dann drehte sich das Ganze und die Sonne setzte sich durch. Deshalb konnte ich den Stellplatz von zwei Tagen zuvor auch bei Sonnenschein sehen - herrlich. Anschließend konnte ich den nördlichen Küstenabschnitt erkunden bzw. nachrecherchieren. Es freute mich, hier und da überraschende neue Plätze zu entdecken. Aber noch viel mehr freute ich mich darüber, wie gut sich vieles weiter entwickelt hat und schöne, fast liebgewonnene Plätze wiederzusehen.

Der Abschluss heute Abend erfolgte wiederum bei richtig guter, bodenständiger Küche in Lümanda - für € 4,00 inklusive frischem Apfelsaft von Äpfeln der Wirtsleute - herrlich! Den Rest mögen die Bilder sagen. 

Körgissaare, 31.8.2014

der August liegt hinter mir, Saaremaa auch, und Hiiumaa zum Teil auch schon. Die mittlere der drei Inseln vor der Westküste Estlands ist auch bedeutend kleiner, als das herrliche Saaremaa. Aber weniger schön ist sie nicht.
Etwas ganz Besonderes war die Überfahrt - mit traumhaftem Sonnenuntergang. Und anschließend konnte ich bei einer Familie ganz spontan an ihrem Feuer teilhaben, das für die toten Seeleute, Fischer und Vermissten alljährlich rund um die Ostsee an den Küsten entzündet wird - ein schöner Brauch!
Eigentlich könnte ich diese beiden Tage als die Tage der Leuchttürme bezeichnen. Passend dazu habe ich auch an einem herrlichen Plätzchen am Fuß eines Leuchtturms übernachtet. Sörve ist sicher die markanteste Landspitze Saaremaas. Heute dagegen war Kopu und Tahkuna an der Reihe, verbunden mit zwei kleinen, aber feinen Wanderungen. Den Rest mögen die Bilder erzählen.

Heltermaa, 2.9.2014

Die drei herrlichen Inseln liegen hinter mir und verabschiedeten sich heute mit herrlichem Wetter - es war erneut ein schnes Erlebnis. Nun sitze ich auf der Fähre Richtung Festland und freue mich über das WiFi-Netzwerk an Bord, was mir das Hochladen der Fotos der letzten zwei Tage ermöglicht.

 

Und am Abend bin ich in den Matsalu Nationalpark gefahren und habe einen herrlich an der Landspitze gelegenen Campingplatz gefunden. Die Fotos von der Abendstimmung mögen zeigen, wie schön es hier ist - und entspannend ruhig!

 

Viel Spaß damit und bis bald - vom estnischen Festland.

 

Tallinn, 5.9.2014

auf dem estnischen Festland bin ich von Haapsalu zunächst durch den Matsalu Nationalpark und dann entlang der Küste Richtung Tallinn gereist, wo ich heute recht spät auf dem Wohnmobil-Stellplatz Pirita Camping angekommen bin. Tallinn - meine Lieblingsstadt im Baltikum ist erreicht. Was ich früher recherchiert hatte, ist bislang fast alles geblieben. Aber einiges Neues habe ich auch entdeckt - darunter so tolle Sandstrände, wie auf den nachfolgenden Fotos. Viel Spaß beim Stöbern in meinem Blog übers Wochenende.

Tallinn, 6.9.2014

Ein herrlicher Tag geht zu Ende - in einer der sicherlich schönsten Hauptstädte, die ich kenne. Tallinn hat etwas Faszinierendes. Es ist eine kosmopolitische Stadt, eine lebhafte Stadt, fortschrittlich und modern (WLAN in der ganzen Altstadt verfügbar) - und hat sich bei all den aktuellen Errungenschaften doch den mittelalterlichen Charakter erhalten können. Vielleicht kann man es so sagen: Die Mischung machts!

Den Rest mögen die Bilder zeigen.

Vosu (Lahemaa Nationalpark), 7.9.2014
Heute war Abschied nehmen angesagt von Tallinn. Aber dafür gab es ein absolut tolles Finale: Der Teletorn (Fernsehturm) - Aussichtsplattform 175 m - wird mit dem Aufzug in 50 Sekunden erreicht...

Nach wie vor begleitet mich schönes Wetter - mit der Kehrseite, dass der Wasserfall vielleicht 1/3 der Wassermenge hatte, die ich von vor 5 bzw. 7 Jahren kannte.
Morgen geht es weiter im Lahemaa Nationalpark und dann zum Peipsi järv.
Bis bald - und  viel Spaß mit den Bildern.

Toila, 9.9.2014

Ganz, wie geplant, habe ich es nicht zum Peipsi järv geschafft. Vielleicht hat mich der Lahemaa Nationalpark, Estlands ältester Nationalpark, auch zu sehr fasziniert. War es gestern das Naturerlebnis beim Wandern, so kamen heute die Gutshöfe dran, die teils schon herrlich restauriert sind. An der Nordküste fuhr ich dann weiter bis Toila, dem entferntesten Ort von zu Hause. Sozusagen geht es ab morgen dann Richtung Heimat - aber noch mit viel Zeit, um den Rest Estlands und Lettlands zu erkunden.
Leider hat heute Abend ein fast nicht mehr gekanntes Trommeln auf dem Wohnmobildach begonnen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es auch wieder besser wird. Nur - schöne Fotos bei Regen sind halt ungleich schwerer. Daher zunächst diejenigen, als noch die Sonne schien.

Tartu, 12.9.2014

Die letzte Etappe der Recherche in Estland ist (fast) planmäßig erreicht. Zuletzt fuhr ich an der russischen Grenze und am herrlichen Peipsi järv entlang ("Zwiebelroute") und erreichte die schöne Universitätsstadt Tartu, wo ich beim Hotel Rehe auf dem zugehörigen Wohnmobil-Stellpläatz übernachtete.

Weiter ging es in den Südosten Estlands mit der Fahrt auch ins Gebiet des  "geteilten Volkes" der Setu, deren Gebiet teils in Russland, teils in Estland liegt. Dazu gehört auch der höchste Berg der drei baltischen Länder (Suur Munamägi - 318 m hoch), schöne Wanderpfade in der immer herbstlicher werdenden Landschaft, die ich aber wieder bei zunehmend schönem Wetter genießen kann.

Und nun hoffe ich, dass ich noch am Wochenende Riga erreiche, um die Recherche in Lettland fortsetzen zu können.

Ein letztes Stück der Fahrt durch Estland fehlt mir also noch, weshalb morgen "Frühaufstehertag" sein wird, wobei ich jetzt noch die letzte Nacht in Estland auf dem herrlichen, ruhigen und gemütlichen Campingplatz in Iigaste genieße.

Viel Freude mit den letzten Fotos aus Estland!

Usma, 18.9.2014

Die letzten Tage bestanden aus einem 2 1/2-tägigen Aufenthalt in der lettischen Hauptstadt Riga und der anschließenden Fahrt Richtung Kap Kolka sowie anschließend nach Süden Richtung Ventspils.
Sowohl die herrliche Hauptstadt als auch die unverfälschte Natur entlang der Nordküste Kurzemes (Kurlands) gefallen mir immer wieder bestens. Kaum sieht man schönere Strände, als hier. Und die Nationalparks Kemeri und Slitere bieten ein unglaublich schönes Naturschauspiel. Dazu gehörten Vogelbeobachtungen (Schwäne, Kraniche, Schwalben beim Sammeln zum herbstlichen Aufbruch in den Süden) und das Röhren der HIrsche, die bereits mit der Brunft begonnen haben. Ebenso beeindruckend war das  "etwas andere Wohnmobil" auf einer der Aufnahmen, das etwa 10 Jahre älter ist, als ich. Die Besitzer zeigten sich übrigens (wie zahlreiche andere Wohnmobilisten, die damit auf Reisen sind oder waren, mit unserem früheren Buch sehr zufrieden. Ich erhielt wiederholt viel Zuspruch und Motivation, für die drei neuen Werke noch eine Schippe draufzulegen :-)

Viel Spaß mit den Bildern und bis bald.

Pilsrundale, 22.9.2014

Der Kreis beginnt sich zu schließen - ich habe Kurzeme (Kurland) hinter mir gelassen und bin in Zemgale (Semgallen) angekommen. Nun hat mich jedoch leider das gute Wetter verlassen - seit dem Vorabend trommelt häufig mehr oder weniger starker Regen aufs Dach des Wohnmobils. Doch tut das dem Eindruck keinen Abbruch.
Die letzte Nacht war Naturerlebnis pur: Das Röhren der brünftigen Hirsche in der freien Natur ist ein Erlebnis! Auch wenn man mangels jeglicher Beleuchtung nichts sieht, ist die Geräuschkulisse der großen Rothirsche beeindruckend. Und wie nahe sie waren, zeigt das Bild der Hufspuren keine 100 m vom Wohnmobil entfernt, nachdem ich vom morgendlichen Flug bzw. den Rufen der Kraniche geweckt wurde.

Aglona, 23.9.2014

Heute war zunächst die Suche nach meinem Traumhäuschen an der Reihe (mit geräumigem Treppenhaus, Wohn-, Schlaf- und Esszimmer; und damit alles gut erhalten bleibt, muss sogar die Leiter der Fensterputzerin Hausschuhe tragen). Ein schönes Gärtchen gehört natürlich auch dazu.

Dann noch die Suche nach dem Traumauto. Ich wusste nicht, ob ich den Hanomag, den DKW, Ford oder Horch nehmen sollte ... Oder doch wieder etwas Geländegängiges?
Nein - Pilsrundale und Bauska waren meine Ausgangsstationen, dann der Saukas ezers und viel zu fahren, dabei über 60 km nasse Schotterstraßen - entsprechend sieht das Auto aus... (Momentan sieht man nicht einmal mehr, dass ich eine Heckscheibe habe. Daher bin ich gefahren, bis es dunkel wurde, damit es keiner sieht).

Ein paar Rehlein standen mir im Weg, ein Elch (ja - wirklich!) querte die Fahrbahn, keine 100 m vor mir (bei 90 km/h...). Doch beide Bilder sind nicht ganz gelungen. Die Rehlein wurden nicht scharf abgebildet, und den Elch suchte ich im Eifer des Gefechts wohl in den Wolken oder auf der Stromleitung, wo um diese Jahreszeit eher die Stare zum Abflug sitzen ...). Das ging aber auch wahrlich schnell, wie der Elchbulle die Straße überquerte. Hinzu kam ein Fuchs, und zuletzt bei Dunkelheit ein Hase, der mir an einer Ortsausfahrt ein Wettrennen auf der Straße lieferte, am Ende aber aufgeben musste.

Doch nichts ist passiert, weder Mensch, Tier noch Auto kamen zu Schaden - und das ist das Wichtigste.

Rezekne, 24.9.2014

Heute war Wecken mit Trompete (und ohne Pauke) - das können die Kraniche nicht. Der Herbst zeigte sich wieder von der herrlichen Seite, auch wenn erstmals Eisblumen auf meinen Wohnmobilwänden in der Morgensonne glänzten. 

Ich konnte den Südosten Lettlands (Latgale) bis hinab zur weißrussischen Grenze in der goldenen Herbstsonne genießen.
Tun Sie das einfach auch - anhand meiner Fotos.

Stameriena, 26.9.2014 (mit Ergänzung Valmiera, 27.9.2014)

Meine Recherche in Lettland neigt sich nun dem Ende entgegen. Eine kleine Etappe in Latgale liegt hinter mir, bevor ich nochmals in den Gauja Nationalpark wechselte. Nun stehe ich am Skihang des netten Städtchens Valmiera, wo man sich schon auf den Winter vorbereitet. 

War gestern das Fahren auf Schotterstraßen noch sehr angenehm (von etwas Staub abgesehen), haben sich die Pisten durch einen nächtlichen Regen in eine schmierige Fahrbahn verwandelt - mit entsprechenden Folgen für das Outfit meines Wagens...
Doch waren gerade in diesen Abschnitten einige hochinteressante Punkte zu finden - schöne Alleen (sogar eine aus Lärchen)  und immer bunter werdende Herbstfarben, die letzte Lenin-Büste in einer früheren Kaserne der Roten Armee, wo einst Mittelstreckenraketen stationiert waren. Auch ausgesprochen schöne Stell- und Campingplätze habe ich wieder besucht bzw. neu finden können.

 

Zeit deshalb, auch ein kleines, erstes Fazit zu ziehen:

Ich kann nur dazu animieren, den Osten Lettlands sowie das Landesinnere der beiden anderen Staaten Litauen und Estland zu besuchen. Es lohnt sich! Das Baltikum besteht wahrlich nicht nur aus den herrlichen Stränden an der Ostsee, so schön diese in der Tat sind!

 

Ausblick:

Abschließend werde ich via Riga einen großen Sprung Richtung Litauen machen. Als letzten Höhepunkt werde ich dort nochmals die Ostseeküste Litauens südlichvon Palanga bereisen, um von Klaipeda auf die Kurische Nehrung überzusetzen. Dies stelle ich mir jetzt, bei herbstlicher Witterung, durchaus interessant vor, weshalb ich es mir auf den Schluss meiner Reise aufgehoben hatte.

 

Die Eindrücke aus Latgale und des letzten Abschnitts der Recherche in Lettland sehen Sie in den folgenden Bildern, bevor ich mich zum Ende der Reise nochmals melden werde.

Nida, 30.9.2014

Nun ist es (fast) soweit - meine Recherchereise geht zu Ende. Ich bin gestern am späten Nachmittag von Klaipeda auf die Kurische Nehrung übergesetzt und bis Nida gefahren, nicht ohne den einen oder anderen Halt in der herrlichen Natur der Landzunge zu genießen.

Heute war ein schöner Wandertag - Rundwanderung in und um Nida mit der "Baltischen Sahara". Zu Mittag konnte ich ein letztes Mal die litauische Spezialität "Cepelinai" genießen. Und nun lasse ich es noch etwas gemütlich ausklingen und die gewonnenen Eindrücke von fast 2 1/2 Monaten Recherchefahrt noch einmal Revue passieren zu lassen.
Morgen möchte ich einen Bummel durch Klaipeda genießen, bevor es am Abend zum Fährhafen geht, wo mich dann die M/F Athema Seaways (siehe Foto) zur Überfahrt nach Kiel in ihren Bauch aufnehmen wird.

 

Ich danke all denjenigen, die meine Recherche mit Interesse verfolgt haben und freue mich über Einträge in meinem Gästebuch, ebenso aber natürlich über (Vor-)Bestellungen für die drei neuen Wohnmobil-Reiseführer über die drei Staaten, die ich nun wiederholt intensiv bereist und als eindrucksvolle Reiseziele schätzen gelernt habe.

 

Bis diese Bücher fertig sind, liegt noch ein hoffentlich schöner Herbst vor uns. Die bereits verfügbaren mobil & aktiv erleben Wohnmobil-Reiseführer über die Wein- und Genussregionen am Oberrhein und die Naturparke im Schwarzwald sowie im angrenzenden Ausland in den Vogesen und in der Schweiz sicher eine gute Idee auch für Ihren Kurzurlaub im Herbst.

Genießen Sie die Natur dieser Regionen und die vielen, wohnmobilfreundlichen Einkehrtipps in unseren Wohnmobil-Reiseführern.

 

Ihr

Johannes Hünerfeld

 

Ich freue mich, wenn Sie sich für diese modernen Wohnmobil-Reiseführer entscheiden. Klicken Sie einfach in meinen Online Shop

Kollnau, 4.10.2014

Die Recherche in Litauen, Lettland und Estland liegt hinter mir.

Am Tag der Abreise ab Klaipeda genoss ich noch ein paar schöne, gemütliche Stunden und ein hervorragendes Essen in der schönen Hafenstadt, um mich am Abend mit vielen schönen und bleibenden Eindrücken auf der Regina Seaways aus den baltischen Ländern zu verabschieden.

Wie die Wochen zuvor, war auch die Überfahrt bei schönem und sehr ruhigem Wetter sehr angenehm gewesen.

Die Heimfahrt von Kiel nach Kollnau entpuppte sich dann jedoch als ziemlich anstrengend und voller Verkehr am verlängerten Wochenende.
Schlussendlich erreichte ich meine Heimat und Familie aber wohlbehalten am Abend.

 

Nun ist es an der Zeit, mich für das Interesse an neinen Reiseeindrücken zu bedanken. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen mit meinen Berichten und Fotos Freude bereiten konnte und Sie auf eine Reise in eines oder mehrere der baltischen Länder neugierig machen konnte.
Noch mehr freue ich mich, wenn Sie sich zu gegebener Zeit entscheiden, mit den neuen mobil & aktiv erleben Wohnmobil-Reiseführern über Litauen, Lettland und Estland als gutem Ratgeber zu unternehmen.

Für mich ist es Ansporn, mich zügig an die Arbeit zu machen, um all die gewonnenen Eindrücke zu Papier zu bringen, damit Sie schon früh im kommenden Jahr meine REiseführer in Händen halten können.

Damit Sie die Veröffentlichung der neuen Wohnmobil-Reiseführer nicht verpassen, sollten Sie den M&AE Newsletter bestellen.

 

Dabei bin ich sehr zuversichtlich, dass Sie damit ebenso zufrieden sein werden, wie viele andere Leserinnen und Leser, die in den letzten drei Reisejahren mit den Büchern über den Schwarzwald, die Weinregionen am Oberrhein, in den Vogesen, in der Schweiz oder in Island untewegs waren.

 

Sie sind Interessiert? Dann klicken Sie am besten gleich hier in den mobil & aktiv erleben Online Shop. Sie erhalten dort auch die passenden Wanderführer sowie den spannenden Krimi "Der Tod macht keinen Urlaub" der Sokocamping.

 

Nun wünsche ich noch viel Freude mit den abschließenden Aufnahmen der Rückreisetage. Und empfehlen Sie diese Seite gerne weiter, natürlich auch die mobil & aktiv erleben Wohnmobil-Reiseführer.

 

Ihr

Johannes Hünerfeld